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mit finanzieller Unterstützung von Vereinen, Genossenschaften und Firmen, ein historischer Ortsrundgang installiert. Dazu wurde ein Faltblatt gestaltet das Interessierte bei Ihrem Rundgang durch den Ort begleiten und weitere Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Orten liefern soll. Haben wir Interesse bei Ihnen geweckt, so folgen Sie unseren virtuellen Rundgang.
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Ein Bild von 1960
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Der Sonntagsbrunnen heute, davor wurde das Wappen der Gemeinde in das Pflaster eingelassen.
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Das Bild stammt aus dem Jahr 1919 und zeigt die Lehrer Arnold Arnemüller mit den Jungen der Klassen 5 bis 8.
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Ein Bild aus der heutigen Zeit
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3. Ehemalige Gutsanlage
Gegenüber der alten Schule befindet sich der Eingang zur ehemaligen Gutsanlage. Im Hintergrund das Herrenhaus der Riedesels, aufgenommen aus Richtung des jetzigen Kindergartens.
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Bis zu Ihren Tod im Jahr 1930 lebte Freiherrin Marie von Riedesel noch im Herrenhaus.
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Ein Bild aus der heutigen Zeit
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7. Lauter
Lassen wir nun das Spritzenhaus rechts liegen, so gelangen wir zum alten Bachbett der Lauter. Schwere Hochwasser, das letzte 1978, machten eine Regulierung des Bachlaufes unumgänglich. Blicken wir ein paar Meter weiter, so sehen wir den neu angelegten Bachlauf. Er wurde zur schnelleren Abführung des Wassers in Betonplatten eingebettet.
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8. Turnplatz
Gehen wir zum Anfang unseres Rundganges, zum Sonntagsbrunnen, so gelangen wir durch das Sonntagsbrunnengässchen zum “Turnplatz”. Große Kastanienbäume zeigen uns den Weg dorthin. Dieser Platz mit den alten Kastanienbäumen wurde vom 1902 gegründeten Turnverein „Gut Heil“ als Turnplatz genutzt, noch heute wird er umgangssprachlich so genannt.
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9. Harsberg
In Richtung Harsbergstraße gelangen wir zum nächsten Punkt unseres Rundganges. Auf dem Harsberg wurde um 1930 mit dem Segelfliegen begonnen. Das Bild zeigt Flugschüler, die ein Segelflugzeug zum Starthang bringen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands war es wieder möglich, den Harsberg als Fluggelände zu nutzen. Heute wird von Gleitschirm- und Drachen- fliegern die Luft erobert.
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10. Linde am Friedhof
Folgen wir der Harsbergstraße ca. 100 Meter, so erreichen wir eine ca. 300 Jahre alte Linde, die neben dem Eingang zum Friedhof ihren Platz fand. Diese etwa 300 Jahre alte Winterlinde (Tilia cordata ) gehört zu den Naturdenkmalen des ehem. Landkreises Eisenach. Ihre Höhe beträgt nach Messungen in den 1990er Jahren 22 Meter. Der Stammumfang in 1 Meter Höhe beträgt 371 cm und der Kronendurchmesser ca. 13 m.
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11. Schlothauerischer Steinbruch
Steht man am Eingang des Friedhofes, so kann man gegenüber das Arenal des Steinbruches erblicken. Wir erreichen dieses, wenn wir unterhalb des Friedhofgeländes dem kleinen Pfad folgen, der auf die Hauptstraße führt. Der Steinbruch wurde wegen seiner besonderen Steinstruktur, welche für Nordthüringen ungewöhnlich ist, in die Geologische Route des Naturparks Eichsfeld – Hainich – Werratal aufgenommen.
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12. Ehemalige Fliegerschule
Zur ehemaligen Fliegerschule gelangt man, wenn wir der Harsbergstraße bergauf ca. 2,5 km folgen. Heute wird sie als Jugendherberge genutzt.
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